Massnahmen
Umsetzung des Freiraumkonzeptes
Für die Umsetzung des Freiraumkonzepts und die Behebung der erkannten Defizite (zu wenige, zu heisse oder qualitativ verbesserungswürdige Freiräume) wurden Massnahmen zusammengestellt. Die Massnahmen sind in der Webkarte räumlich verortet und beschrieben (siehe Button unten). Alternativ können sie auch im PDF-Format als Karte und Tabelle heruntergeladen werden.
Massnahmenportfolio
Vorgängige Hinweise
Das Massnahmenportfolio ist kein starres, abgeschlossenes Papier, sondern kann laufend mit weiteren Massnahmen ergänzt werden.
- Die Massnahmen wurden nach folgenden Kriterien priorisiert:
o Hohe Relevanz: mehrere akute Defizite, Planung bereits gestartet oder zumindest budgetiert
o Mittlere Relevanz: relevante Defizite vorhanden, noch keine laufende Planung und Budgetierung, teilweise aber Abhängigkeiten zu einem laufenden Projekt
o Geringe Relevanz: weniger Defizite, keine laufende Planung und Budgetierung, keine direkte Abhängigkeit zu einem laufenden Projekt
- Die Massnahmen werden unterschieden nach:
o Planungsmassnahmen: Benötigen als Grundlage die Erarbeitung einer Strategie oder eines übergeordneten Konzepts
o Realisierungsmassnahmen: Neue, eigenständige Projekte
o Unterstützungsmassnahmen: Unterstützen Projekte oder Planungen, die bereits unabhängig des Freiraumkonzeptes vorgesehen sind
- Massnahmen oder Orte, die nicht in der Hoheit der Gemeinde, sondern z.B. vom Kanton oder weiteren Dritten liegen, sind nicht in der Liste enthalten (z.B. Kantonsstrassen, Flugplatz etc.).
- Die Planungsphasen der Massnahmen sind meistens lang. Damit gewisse Orte bereits schneller und mit vergleichsweise wenig Aufwand verbessert werden können, enthalten einige Massnahmen sogenannte «Quick-Wins» (schnelle Gewinne), z.B. Platzierung eines Sitzelements.
- Die Umsetzung des Freiraumkonzeptes beschränkt sich nicht alleinig auf die aufgelisteten Massnahmen, sondern spiegelt sich auch in der generellen Haltung der Gemeinde in Bezug auf die Wichtigkeit und Ausgestaltung der Freiräume wieder.
- Die Umsetzungen der Massnahmen werden wo immer möglich und sinnvoll partizipativ begleitet, d.h. die betroffene Bevölkerung kann zu gegebener Zeit aktiv ihre Bedürfnisse und ihr Wissen einbringen.
- Die Finanzierungen der Massnahmen werden jeweils einzeln in den jährlichen Budgetprozess der Gemeinde eingegeben (teilweise ist dies bereits erfolgt).

